Schlagwort: Landesliga

Mission „Aufstieg in die Verbandsliga“ geglückt

Dieses Jahr wollten die Tänzerinnen von Devotion richtig durchstarten und den Wiederaufstieg als Saisonziel in den Fokus nehmen, wobei dies ein steiniger und langer Weg ist.

Nach dem Krimi in der Verbandsliga und dem knappen Abstieg mit nur einem halben Punkt, gingen die Tänzerinnen und Trainerin Eva Loh in die verdiente Sommerpause, um die Akkus und die Motivation neu aufzuladen. Der erste Schritt in die richtige Richtung gelang mit der Verpflichtung von Leonie Ripberger als Techniktrainerin. Nachdem im August ein erneutes Probetraining durchgeführt wurde, komplettieren seitdem die Tänzerinnen Jasmin, Lynn und Fabienne die 15-köpfige Formation.
Anschließend erfolgte eine ausgiebige Vorbereitung, um im Oktober mit der Choreografie zu starten. Die Formation setzte wieder auf die Erfahrung der Profi-Tänzerin Sonoko für die Musik und erste Ideen. Ab November übernahm Leonie die Choreografie und das wöchentliche Training. Zehn Positionen sollten an die besten Tänzerinnen vergeben werden und den Ehrgeiz im Training entfachen.         
Die Generalprobe am 10.03.19 vor heimischem Publikum sorgte für die erste Erleichterung. Die Choreografie und die Umsetzung wurden vom Publikum mit viel Beifall und fantastischen Feedback gewürdigt, sodass die Formation mit gestärktem Rücken nach Wetzlar fuhr. Neben den bewährten Tänzerinnen feierte Lynn Knöß ihre Premiere auf der Fläche. Die Formationen schaffte den Sprung ins große Finale und konnte ihre Leistung aus der Vorrunde nochmal deutlich steigern. Mit Spannung und Aufregung erwarteten die Tänzerinnen, Trainerinnen und die mitgereisten Fans die offene Wertung. Als die Bestwertung „1-1-1-1-1“ aufgerufen wurde, war die Freude riesig und jede Anspannung fiel ab.

Weiter ging es drei Wochen später in Mörfelden mit dem zweiten Turnier. Nachdem zwei wochen lang mit unterschiedlicher Besetzung trainiert wurde, musste das Trainerduo donnerstags vor dem Turnier dann erneut krankheitsbedingt auf acht Positionen reduzieren. Ein zusätzliches Sondertraining wurde freitags unmittelbar vor dem Turnier am Samstag einberufen und die Tänzerinnen wurde der Druck der Tabellenspitze bewusst. Am Turniertag zeigte die Formation in der Vorrunde nur eine passable Leistung und zitterte bei der Verkündung um das große Finale. Die Gruppe wurde zuletzt aufgerufen, was den Druck auf die Tänzerinnen noch steigerte. Angespornt und motiviert tanzten sie nahezu fehlerfrei und wurden erneut vom Wertungsgericht auf Platz 1 von acht Formationen mit „1-2-1-1-1“ gewählt.

In Walldorf tanzte die Gruppe dann mit den gesteigerten Leistungen der anderen Gruppen im Rücken. Erneut wurde auf zehn Tänzerinnen umgestellt und im Training Feinheiten in den Fokus genommen. Trotzdem „verloren“ die Tänzerinnen in Walldorf eine weitere 1 und erhielten die Wertung „1-1-2-3-1“. Mit etwas enttäuschten Mienen realisierte die Gruppe aber, dass sie mit dieser Leistung dem Aufstieg zum Greifen Nahe gekommen waren. Sollte eine der anderen Formationen am letzten Turnier erneut fehlen, so wäre der Aufstieg schon vor dem Eintanzen sicher.  

Und tatsächlich: Beim letzten Turnier der Saison in Hofgeismar trat die Gruppe aus Wetzlar erneut nicht an und somit war den Tänzerinnen schon vor dem Eintanzen bewusst: Der Aufstieg in die Verbandsliga ist sicher!
Natürlich wollten die Tänzerinnen noch einmal zeigen, dass sie diesen Aufstieg verdienten und tanzten mit erneut veränderter Besetzung eine starke Vorrunde. Auch der zweite Durchgang lief deutlich sicherer als die Endrunden in Walldorf und Mörfelden. Schlussendlich konnten Devotion in Hofgeismar eine 1 zurückgewinnen, schloss die Saison mit der Wertung „1-2-1-1-1“ ab – und feierte mit 4 Punkten in der Endtabelle den Meistertitel in der Landesliga und den Aufstieg. 

Unsere Meister der Landesliga sind unglaublich stolz und glücklich darüber, die Saison so abschließen zu können und gehen nun in die Trainingspause, bis es im Juli wieder mit neuer Choreografie weiter geht.

4 Turnier – 4 Siege – 4 Pokale

 

Tänzerinnen Devotion 2019: Malina Ascher, Fabienne Bender, Sandra Klie, Lynn Knöß, Dorothea Kloschak, Anna-Lena Klinger, Katharina May, Sinja May (Mannschaftskapitänin), Eva Loh, Johanna Orthen (Auslandsaufenthalt), Lisa Paul, Annika Prenzlow, Jasmin Treutel, Verena Weschler und Saskia Westermann.

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Halbzeitbilanz in der Landesliga

Dieses Jahr wollten die Tänzerinnen von Devotion richtig durchstarten und den Wiederaufstieg als Saisonziel in den Fokus nehmen, wobei dies ein steiniger und langer Weg ist.

Nach dem Krimi in der Verbandsliga und dem knappen Abstieg mit nur einem halben Punkt, gingen die Tänzerinnen und Trainerin Eva Loh in die verdiente Sommerpause, um die Akkus und die Motivation neu aufzuladen. Der erste Schritt in die richtige Richtung gelang mit der Verpflichtung von Leonie Ripberger als Techniktrainerin. Nachdem im August ein erneutes Probetraining durchgeführt wurde, komplettieren seitdem die Tänzerinnen Jasmin, Lynn und Fabienne die 15-köpfige Formation.
Anschließend erfolgte eine ausgiebige Vorbereitung, um im Oktober mit der Choreografie zu starten. Die Formation setzte wieder auf die Erfahrung der Profi-Tänzerin Sonoko für die Musik und erste Ideen. Ab November übernahm Leonie die Choreografie und das wöchentliche Training. Zehn Positionen sollten an die besten Tänzerinnen vergeben werden und den Ehrgeiz im Training entfachen, stattdessen wurde für das erste Turnier am 25.03.2019 in Wetzlar auf neun Positionen umgestellt. Anna-Lena kam von einem Auslandaufenthalt erst im November wieder und Johanna pausiert für ein Jahr im Ausland. Saskia stieß berufsbedingt erst im neuen Jahr zur Formation und Sandra musste kurzfristig nach Stuttgart für ihr Referendariat umziehen. Annika wurde im Januar operiert und fiel bis März aus und Lisa erhielt erst im März ihre Freigabe ihres Arztes nach ihrer Kreuzbandoperation im letzten Sommer. Alles andere als perfekte Voraussetzungen für das erste Turnier. Zu den bisherigen Umständen kamen dann die krankheitsbedingen Ausfälle hinzu und sorgten für Sorgenfalten bei den Trainerinnen Loh und Ripberger.

 

Die Generalprobe am 10.03.19 vor heimischem Publikum sorgte für die erste Erleichterung. Die Choreografie und die Umsetzung wurden vom Publikum mit viel Beifall und fantastischen Feedback gewürdigt, sodass die Formation mit gestärktem Rücken nach Wetzlar fuhr. Neben den bewährten Tänzerinnen feierte Lynn Knöß ihre Premiere auf der Fläche. Die Formationen schaffte den Sprung ins große Finale und konnte ihre Leistung aus der Vorrunde nochmal deutlich steigern. Mit Spannung und Aufregung erwarteten die Tänzerinnen, Trainerinnen und die mitgereisten Fans die offene Wertung. Als die Bestwertung „1-1-1-1-1“ aufgerufen wurde, war die Freude riesig und jede Anspannung fiel ab.

Weiter ging es drei Wochen später in Mörfelden mit dem zweiten Turnier. Da Lynn urlaubsbedingt ausfiel musste erneut umgestellt werden. Nachdem zwei wochenlang mit unterschiedlicher Besetzung trainiert wurde, musste das Trainerduo donnerstags vor dem Turnier dann erneut krankheitsbedingt auf acht Positionen reduzieren. Ein zusätzliches Sondertraining wurde freitags unmittelbar vor dem Turnier am Samstag einberufen und die Tänzerinnen wurde der Druck der Tabellenspitze bewusst. Am Turniertag zeigte die Formation in der Vorrunde nur eine passable Leistung und zitterte bei der Verkündung um das große Finale. Die Gruppe wurde zuletzt aufgerufen, was den Druck auf die Tänzerinnen noch steigerte. Angespornt und motiviert tanzten sie nahezu fehlerfrei und wurden erneut vom Wertungsgericht auf Platz 1 von acht Formationen mit „1-2-1-1-1“ gewählt. Zwei Turniere geschafft und noch zwei vor sich (04.05.19 in Walldorf und am 25.05.19 in Hofgeismar) müssen die Spitzenreiter der Landesliga noch gewinnen, um den Meistertitel mit nach Büttelborn zu bringen und den Wiederaufstieg perfekt zu machen. 

Tänzerinnen Devotion 2019: Malina Ascher, Fabienne Bender, Sandra Klie, Lynn Knöß, Dorothea Kloschak, Anna-Lena Klinger, Katharina May, Sinja May (Mannschaftskapitänin), Eva Loh, Johanna Orthen (Auslandsaufenthalt), Lisa Paul, Annika Prenzlow, Jasmin Treutel, Verena Weschler und Saskia Westermann.

 

 

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Nach Berg- und Talfahrt schaut Devotion positiv auf die kommende Saison

Die Saison 2018 verlief für die Turnierformation der SKV Büttelborn „Devotion“ leider genau wie erwartet. Es war von Anfang an ein Abstiegskampf, den sie im letzten Moment verloren. Doch anstatt die Köpfe hängen zu lassen, sind die 12 Tänzerinnen und ihre Trainerin mehr als stolz auf ihre Leistung in der Verbandsliga Süd/Ost 1.
In der ersten Saison überraschend aufgestiegen und mit nur geringer technischer Ausbildung, wollten die Mädels nicht kampflos in die Saison starten. Es wurde bis zum letzten Turnier mit großer Disziplin trainiert und die Rückschläge außer Acht gelassen. Innerhalb des vergangenen Jahres lernten die Tänzerinnen unglaublich viel dazu, stehen nun wieder selbstbewusst in der Landesliga Süd/Ost 1 des hessischen Tanzverbandes und können die kommende Saison kaum abwarten. Wie vergangenes Jahr, veranstaltete die Formation zwei Probetrainings im August und konnte sich mit drei neuen Tänzerinnen verstärken. Die neue Choreografie wird wieder von Profitänzerin und Choreografin Sonoko Kamimura-Ostern im Oktober gestellt.

Der August und September wurden zur ausgiebigen Vorbereitung genutzt. Die Tänzerinnen nahmen an Kursangeboten, wie Indoor Cycling oder Pilates, aus dem Fitness- und Gesundheitssportzentrum teil und der Tanzpädagoge und –therapeut Marco Jodes wurde für ein Coaching engagiert. Fünf der Stammtänzerinnen waren bereits Anfang September wieder in Schermbeck, um an Workshops mit Profitänzern teilzunehmen und Material für ihre Choreografie zu erhalten. Zukünftig wird Leonie Ripberger, die selbst Tänzerin der 2. Bundesliga ist, die Formation donnerstags in Technik, Ausdauer und Kraft trainieren, um zusammen mit Trainerin Eva Loh an den Stärken und Schwächen der Tänzerinnen zu arbeiten.

Ehrgeiz, Motivation, Spaß und Zusammenhalt charakterisiert die Formation zwischen 15 und 30 Jahren. Turniertermine für die kommende Saison 2019 folgen Ende Oktober.

Gruppenbild Devotion 2019:

Auf dem Bild: Malina Ascher, Fabienne Bender, Sandra Klie, Anna-Lena Klinger, Dorothea Kloschak, Lynn Knöß, Eva Loh, Katharina May, Johanna Orthen, Lisa Paul, Annika Prenzlow, Jasmin Treutel, Verena Weschler

Es fehlen: Sinja May und Saskia Westermann

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