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Meraki steigt in die Jugendverbandsliga auf

Meraki steigt in die Jugendverbandsliga auf

Die Gruppe Meraki, hat sich Ende 2023 zusammengefunden, um die neue Jugendliga Formation zu bilden. Unter der Leitung von Dorothea Kloschak, Johanna Orthen und Annika Prenzlow trainierten 17. Tänzerinnen sehr diszipliniert und fokussiert.
Marnia Möller und Lilli Müller berichten hier über ihre Erfahrungen im ersten Jahr als Jugendliga-Tänzerinnen:

Ohne große Hoffnung, sind wir Tänzerinnen und unsere Trainerinnen nach monatelanger harter Arbeit, zu unserem ersten Turnier nach Mörfelden-Walldorf gefahren. Dort angekommen waren wir natürlich alle total aufgeregt und haben das erste Mal unser Eintanzen, hinter uns gebracht. Die erste Runde tanzen war geschafft und es war ein atemberaubendes Gefühl. Nach der Pause ging es dann weiter mit der zweiten Runde und danach kam das erste Mal die offene Wertung für unser Team. Wir haben alle auf einen Platz weiter vorne gehofft und deswegen waren wir total aufgeregt und nervös. Als dann bekannt wurde, welche Wertung wir haben konnte es keiner glauben – das gesamte Team hat geweint und wir waren alle überglücklich über die Wertung 3-3-1-1-1. Das hieß für uns, dass wir an diesem Tag den ersten Platz erreicht haben und das erste von vier Turniere gewonnen hatten.

Danach ging es weiter mit dem Training, denn natürlich wollten wir unseren 1. Platz verteidigen. Unser zweites Turnier in Großostheim stand an. Nach einer frühen, langen Fahrt und unserem Eintanzen hatten wir mehrere Stunden Zeit uns vorzubereiten. Diese Zeit verbrachten wir, indem wir uns gemeinsam fertig machten, Musik hörten und Spiele spielten. Nach unseren zwei sehr starken Runden, wurden wir erneut mit dem 1. Platz belohnt.
Dieses Mal bekamen wir die Wertung 3-2-1-1-1.

Es begannen danach wieder die Wochen des harten Trainings. Gut vorbereitet fuhren wir nach Bensheim, allerdings mit keinem so guten Gefühl, da kurz vorher Tänzerinnen krankheitsbedingt ausgefallen waren. Dadurch mussten wir kurz vor Beginn des Turnieres Teile der Choreo umstellen.  Leider merkte man uns in beiden Runden unsere Unsicherheit an, aber trotzdem bekamen wir den 2. Platz. Doch wir ließen uns nicht entmutigen, sondern nahmen den Ausgang des Turnieres als Ansporn, um beim nächsten Mal noch stärker zurückzukehren.

Das vierte und entscheidende Turnier war der Höhepunkt der Saison. Wir wussten das hier alles auf dem Spiel stand. Steigen wir auf oder nicht? Die zwei Runden waren getanzt und das mit einem guten Gefühl und toller Harmonie in der Mannschaft. Bei der Wertung wurden unsere Erwartungen übertroffen und unser größter Wunsch ging in Erfüllung. Mit einer Traumwertung von 2-2-1-1-1 und somit dem 1. Platz, sicherten wir uns den lang ersehnten Aufstieg in die Jugendverbandsliga. Diesen Erfolg feierten wir mit unseren Trainerinnen, unseren Fans und allen Formationen.

Der Aufstieg  in die Jugendverbandsliga ist ein bedeutender Erfolg für unsere Gruppe ,,Meraki´´ und ein klares Zeichen dafür, dass sich harte Arbeit und all die Schmerzen gelohnt haben.

Nächste Saison tanzt Meraki gemeinsam mit der zweiten Jugendformation der SKV Tanzsportabteilung Ukiyo in der höchsten hessischen Jugendliga.

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Der zweite Aufstieg in Folge für Devotion

Im letzten Jahr feierte Devotion den Aufstieg aus der Verbandsliga in die Oberliga. Nach dem Aufstiegserfolg der Ligaformation konnte sich die Gruppe zu Beginn der neuen Saison über den Zuwachs von vier neuen Tänzerinnen freuen, welche sich schnell in die Gruppe einfügten.

Das Team startete in neuer Aufstellung im August mit dem Konditions-, Sprungkraft- und Fitnesstraining, sodass die Gruppe Anfang Oktober euphorisch mit dem Beginn der neuen Choreografie starten konnte. Bereits im September wurden hierfür mit Trainerin und Choreografin Leonie Ripberger neue Schritte und Kombinationen eintrainiert, die später in die Choreographie eingebaut werden konnten. An zwei Tagen im November konnte die Formation dann Sebastian Spahn für ein Coaching in der heimischen Halle begrüßen. Der neue Input und die fachliche Meinung von Sebastian Spahn boten der Gruppe die Möglichkeit weiter an der Choreographie zu arbeiten und diese zu optimieren.

Ab diesem Zeitpunkt blieben der Gruppe noch weitere vier Monate Trainingszeit, bis das erste Turnier Ende März anstand. In dieser Zeit arbeitete jede der Tänzerinnen hart an sich, um das Saisonziel des Klassenerhaltes in der Oberliga ermöglichen zu können. Ende Februar bekam die Choreo unserer Choreographin durch ein zweites Coaching von Sebastian Spahn dann ihren Feinschliff, sodass der Gruppe noch ein Monat blieb, um die letzten Änderungen zu festigen. Weitere Hebungen wurden eingebaut und einzelne Passagen des Tanzes noch einmal verändert.

Als am 25.03.2023 das erste Turnier für Devotion in Walldorf anstand war die Anspannung und die Nervosität der gesamten Gruppe deutlich zu spüren. Bei der Verkündung des großen und kleinen Finales war die Freude groß, als Devotion mit weiteren 5 Formationen das große Finale bestreiten durfte. Die erste Wertung in der neuen Liga macht die Formation nach zwei souveränen Runden dann sprachlos. Devotion gewinnt das erste Turnier in der Oberliga mit der Wertung 11211 und belegt damit den unerwarteten ersten Platz.

Mit einem Abstand von zwei Monaten und erneuten kleinen Anpassungen zu dem ersten Turnier trat Devotion im Mai das zweite Turnier in Griesheim an. Trotz dessen, dass auch die anderen Formationen ihre Choreographien angepasst und optimiert hatten, konnte sich Devotion erneut den ersten Platz ertanzen. Durch die bisherigen Erfolge starteten die Tänzerinnen euphorisch in das dritte Turnier in Groß-Gerau und wurden erneut für ihre harte Arbeit und das anstrengende Training mit der Wertung 11121 und einem weiteren Turniersieg belohnt.

Das anfängliche Saisonziel des Klassenerhaltes in der erst neu erreichten Liga wich ab dem dritten Turniersieg in der Oberliga dem Ziel eines möglichen Aufstiegs in die Regionalliga. Da sich beim dritten Turnier eine Stammtänzerin verletzt hatte und auch ihre Dopplung sich im letzten Training vor dem Turnier verletzte, musste die Formation kurzerhand auf 11 Positionen herunterstellen.

Das letzte Turnier in Hofgeismar, bei dem es um den Aufstieg in die Regionalliga ging, konnte daher nicht in voller Formation getanzt werden, was die Tänzerinnen jedoch noch mehr motivierte ihr Bestes zu zeigen. Gemeinsam mit der befreundeten Gruppe Elegia aus dem Nachbarverein TSV Non-Stop-Griesheim fuhren die Tänzerinnen mit ihren Fans im Bus nach Hofgeismar. Riesig war die Freude, als Devotion sich mit einer deutlichen Wertung den vierten Turniersieg ertanzte, Oberligameister wurde und somit in die Regionalliga aufsteigen wird. Im JMC-Bereich folgt auf die Regionalliga die 2. Bundesliga, somit tanzt Devotion ab der kommenden Saison in der höchsten hessischen Liga.

Eine Saison, die nicht positiver hätte laufen können, findet somit einen sensationellen Abschluss und die Formation freut sich schon jetzt auf die kommende Saison in der Regionalliga.

Wir bedanken uns bei unseren aktiven Tänzerinnen:
Eva Loh, Dorothea Kloschak, Lynn & Elaine Knöß, Annika Prenzlow, Kati Welsch, Johanna Orthen, Sinja & Katharina May, Elise Schaad, Lisa Duong, Isabel Nickoll, Verena Weschler und Lena Lapp.

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Vom Neueinsteiger zum Aufsteiger

Die neu gegründete Kinderligaformation Ukiyo steigt auf!

Vor 6 Jahren – im Sommer 2017 wurde die erste Jazz-, Modern und Contemporary Formation der SKV Büttelborn überhaupt gemeldet. Im Sommer 2022 war die Tanzsportabteilung endlich soweit, dass aus der Fördergruppe „Ki“ unter der Leitung von Eva Loh und Katharina May endlich der Traum einer Kinderliga wahr wurde. Im Herbst folgte die Anmeldung in der Kinderlandesliga unter dem neuen Namen „Ukiyo“. Damit begann auch die Arbeit an einer neuen Choreografie. Diese wurde – wie auch die Choreografie der Oberligaformation Devotion – von Leonie Ripberger erstellt und mit den Gruppen an mehreren Wochenendterminen eingeübt.
Die Gruppe bestand in dieser Saison aus 11 Tänzerinnen im Alter von 8 bis 12, sowie 3 Tänzerinnen, die zum Zeitpunkt der Anmeldung eigentlich schon im Bereich der Jugendliga tanzen müssten. Da es diese Möglichkeit in der vergangenen Saison noch nicht gab, trainierten die drei Mädchen bei Ukiyo mit und halfen den jüngeren Tänzerinnen auch bei den komplexeren Schrittfolgen.

Gemeinsam wurde die Choreo über viele Wochen austrainiert und auch Kostüme waren schnell gefunden, sodass der erste Auftritt im März beim Tanzabend der Albrecht-Dürer-Schule in Weiterstadt kommen konnte. Die Mädchen präsentierten stolz ihre Choreografie und beeindruckten das Publikum.
Schon eine Woche später wurde es ernst: Das erste Turnier in Aschaffenburg stand an, und die Tänzerinnen und die Trainerinnen fuhren aufgeregt, aber selbstbewusst zum ersten Turnier der Saison. Da die Gruppe als Newcomer in die Saison startete, gab es in der untersten Kinderlandesliga nichts zu verlieren und so war die Freude umso größer, dass sich Ukiyo mit der Bestwertung 1-1-1 direkt auf dem ersten Platz platzieren konnte.
Mit diesem Erfolg trainierte die Gruppe in den kommenden Wochen motiviert weiter und arbeiteten verstärkt am Ausdruck und der Präsentationsfähigkeit der Gruppe. Die Arbeit zahlte sich aus und so erreichte Ukiyo beim zweiten Turnier in Sossenheim erneut die Bestwertung mit fünf Einsen.

Beim Heimturnier Ende April in Klein-Gerau durfte die Gruppe dann vor einer großen Anzahl an Fans erneut auf die Fläche und holte sich auch hier die Bestwertung der Wertungsrichter ab.
In Groß-Gerau ging es am 03.06.2023 zum letzten Mal für die Gruppe auf die Fläche. Diesmal mit dem Ziel „Aufstieg in die Kinderverbandsliga“ vor Augen, das bereits zum Greifen nah war. Zudem waren diesmal auch die Trainerinnen selbst als Tänzerinnen beim Turnier angereist und so durften an diesem Turnier beide Ligaformationen der Tanzsportabteilung vor gesammelten Fans auftreten. Nach dem ersten Durchgang war bereits klar: Ukiyo ist im großen Finale und damit ist der Aufstieg in die Kinderverbandsliga bereits geschafft. Die Freude der Kinder, der Trainerinnen und der mitgereisten Fans war riesig und das Strahlen im Gesicht der Kinder beim Siegertanz hätte so in keinem Training geübt werden können.

Wir bedanken uns bei den Tänzerinnen: Lily und Polly Bajak, Paulina Kaupa, Isabella Vitt, Ela Tezcan, Emily Buchner, Julia Scherer, Leonie Pulfer, Aimée Flynn, Ivy Gyjakalia und Victoria Doldan Peirrera, Sara Coppola, Lea Staude und Tessa Schilling.
Für die kommende Saison freut sich Ukiyo noch über Zuwachs von Tänzer*innen aus den Jahrgängen 2013 – 2015. Die Anmeldung zum Probetraining ist unter tanzkreis@skv-buettelborn.de möglich.

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Mission „Aufstieg in die Verbandsliga“ geglückt

Dieses Jahr wollten die Tänzerinnen von Devotion richtig durchstarten und den Wiederaufstieg als Saisonziel in den Fokus nehmen, wobei dies ein steiniger und langer Weg ist.

Nach dem Krimi in der Verbandsliga und dem knappen Abstieg mit nur einem halben Punkt, gingen die Tänzerinnen und Trainerin Eva Loh in die verdiente Sommerpause, um die Akkus und die Motivation neu aufzuladen. Der erste Schritt in die richtige Richtung gelang mit der Verpflichtung von Leonie Ripberger als Techniktrainerin. Nachdem im August ein erneutes Probetraining durchgeführt wurde, komplettieren seitdem die Tänzerinnen Jasmin, Lynn und Fabienne die 15-köpfige Formation.
Anschließend erfolgte eine ausgiebige Vorbereitung, um im Oktober mit der Choreografie zu starten. Die Formation setzte wieder auf die Erfahrung der Profi-Tänzerin Sonoko für die Musik und erste Ideen. Ab November übernahm Leonie die Choreografie und das wöchentliche Training. Zehn Positionen sollten an die besten Tänzerinnen vergeben werden und den Ehrgeiz im Training entfachen.         
Die Generalprobe am 10.03.19 vor heimischem Publikum sorgte für die erste Erleichterung. Die Choreografie und die Umsetzung wurden vom Publikum mit viel Beifall und fantastischen Feedback gewürdigt, sodass die Formation mit gestärktem Rücken nach Wetzlar fuhr. Neben den bewährten Tänzerinnen feierte Lynn Knöß ihre Premiere auf der Fläche. Die Formationen schaffte den Sprung ins große Finale und konnte ihre Leistung aus der Vorrunde nochmal deutlich steigern. Mit Spannung und Aufregung erwarteten die Tänzerinnen, Trainerinnen und die mitgereisten Fans die offene Wertung. Als die Bestwertung „1-1-1-1-1“ aufgerufen wurde, war die Freude riesig und jede Anspannung fiel ab.

Weiter ging es drei Wochen später in Mörfelden mit dem zweiten Turnier. Nachdem zwei wochen lang mit unterschiedlicher Besetzung trainiert wurde, musste das Trainerduo donnerstags vor dem Turnier dann erneut krankheitsbedingt auf acht Positionen reduzieren. Ein zusätzliches Sondertraining wurde freitags unmittelbar vor dem Turnier am Samstag einberufen und die Tänzerinnen wurde der Druck der Tabellenspitze bewusst. Am Turniertag zeigte die Formation in der Vorrunde nur eine passable Leistung und zitterte bei der Verkündung um das große Finale. Die Gruppe wurde zuletzt aufgerufen, was den Druck auf die Tänzerinnen noch steigerte. Angespornt und motiviert tanzten sie nahezu fehlerfrei und wurden erneut vom Wertungsgericht auf Platz 1 von acht Formationen mit „1-2-1-1-1“ gewählt.

In Walldorf tanzte die Gruppe dann mit den gesteigerten Leistungen der anderen Gruppen im Rücken. Erneut wurde auf zehn Tänzerinnen umgestellt und im Training Feinheiten in den Fokus genommen. Trotzdem „verloren“ die Tänzerinnen in Walldorf eine weitere 1 und erhielten die Wertung „1-1-2-3-1“. Mit etwas enttäuschten Mienen realisierte die Gruppe aber, dass sie mit dieser Leistung dem Aufstieg zum Greifen Nahe gekommen waren. Sollte eine der anderen Formationen am letzten Turnier erneut fehlen, so wäre der Aufstieg schon vor dem Eintanzen sicher.  

Und tatsächlich: Beim letzten Turnier der Saison in Hofgeismar trat die Gruppe aus Wetzlar erneut nicht an und somit war den Tänzerinnen schon vor dem Eintanzen bewusst: Der Aufstieg in die Verbandsliga ist sicher!
Natürlich wollten die Tänzerinnen noch einmal zeigen, dass sie diesen Aufstieg verdienten und tanzten mit erneut veränderter Besetzung eine starke Vorrunde. Auch der zweite Durchgang lief deutlich sicherer als die Endrunden in Walldorf und Mörfelden. Schlussendlich konnten Devotion in Hofgeismar eine 1 zurückgewinnen, schloss die Saison mit der Wertung „1-2-1-1-1“ ab – und feierte mit 4 Punkten in der Endtabelle den Meistertitel in der Landesliga und den Aufstieg. 

Unsere Meister der Landesliga sind unglaublich stolz und glücklich darüber, die Saison so abschließen zu können und gehen nun in die Trainingspause, bis es im Juli wieder mit neuer Choreografie weiter geht.

4 Turnier – 4 Siege – 4 Pokale

 

Tänzerinnen Devotion 2019: Malina Ascher, Fabienne Bender, Sandra Klie, Lynn Knöß, Dorothea Kloschak, Anna-Lena Klinger, Katharina May, Sinja May (Mannschaftskapitänin), Eva Loh, Johanna Orthen (Auslandsaufenthalt), Lisa Paul, Annika Prenzlow, Jasmin Treutel, Verena Weschler und Saskia Westermann.

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Halbzeitbilanz in der Landesliga

Dieses Jahr wollten die Tänzerinnen von Devotion richtig durchstarten und den Wiederaufstieg als Saisonziel in den Fokus nehmen, wobei dies ein steiniger und langer Weg ist.

Nach dem Krimi in der Verbandsliga und dem knappen Abstieg mit nur einem halben Punkt, gingen die Tänzerinnen und Trainerin Eva Loh in die verdiente Sommerpause, um die Akkus und die Motivation neu aufzuladen. Der erste Schritt in die richtige Richtung gelang mit der Verpflichtung von Leonie Ripberger als Techniktrainerin. Nachdem im August ein erneutes Probetraining durchgeführt wurde, komplettieren seitdem die Tänzerinnen Jasmin, Lynn und Fabienne die 15-köpfige Formation.
Anschließend erfolgte eine ausgiebige Vorbereitung, um im Oktober mit der Choreografie zu starten. Die Formation setzte wieder auf die Erfahrung der Profi-Tänzerin Sonoko für die Musik und erste Ideen. Ab November übernahm Leonie die Choreografie und das wöchentliche Training. Zehn Positionen sollten an die besten Tänzerinnen vergeben werden und den Ehrgeiz im Training entfachen, stattdessen wurde für das erste Turnier am 25.03.2019 in Wetzlar auf neun Positionen umgestellt. Anna-Lena kam von einem Auslandaufenthalt erst im November wieder und Johanna pausiert für ein Jahr im Ausland. Saskia stieß berufsbedingt erst im neuen Jahr zur Formation und Sandra musste kurzfristig nach Stuttgart für ihr Referendariat umziehen. Annika wurde im Januar operiert und fiel bis März aus und Lisa erhielt erst im März ihre Freigabe ihres Arztes nach ihrer Kreuzbandoperation im letzten Sommer. Alles andere als perfekte Voraussetzungen für das erste Turnier. Zu den bisherigen Umständen kamen dann die krankheitsbedingen Ausfälle hinzu und sorgten für Sorgenfalten bei den Trainerinnen Loh und Ripberger.

 

Die Generalprobe am 10.03.19 vor heimischem Publikum sorgte für die erste Erleichterung. Die Choreografie und die Umsetzung wurden vom Publikum mit viel Beifall und fantastischen Feedback gewürdigt, sodass die Formation mit gestärktem Rücken nach Wetzlar fuhr. Neben den bewährten Tänzerinnen feierte Lynn Knöß ihre Premiere auf der Fläche. Die Formationen schaffte den Sprung ins große Finale und konnte ihre Leistung aus der Vorrunde nochmal deutlich steigern. Mit Spannung und Aufregung erwarteten die Tänzerinnen, Trainerinnen und die mitgereisten Fans die offene Wertung. Als die Bestwertung „1-1-1-1-1“ aufgerufen wurde, war die Freude riesig und jede Anspannung fiel ab.

Weiter ging es drei Wochen später in Mörfelden mit dem zweiten Turnier. Da Lynn urlaubsbedingt ausfiel musste erneut umgestellt werden. Nachdem zwei wochenlang mit unterschiedlicher Besetzung trainiert wurde, musste das Trainerduo donnerstags vor dem Turnier dann erneut krankheitsbedingt auf acht Positionen reduzieren. Ein zusätzliches Sondertraining wurde freitags unmittelbar vor dem Turnier am Samstag einberufen und die Tänzerinnen wurde der Druck der Tabellenspitze bewusst. Am Turniertag zeigte die Formation in der Vorrunde nur eine passable Leistung und zitterte bei der Verkündung um das große Finale. Die Gruppe wurde zuletzt aufgerufen, was den Druck auf die Tänzerinnen noch steigerte. Angespornt und motiviert tanzten sie nahezu fehlerfrei und wurden erneut vom Wertungsgericht auf Platz 1 von acht Formationen mit „1-2-1-1-1“ gewählt. Zwei Turniere geschafft und noch zwei vor sich (04.05.19 in Walldorf und am 25.05.19 in Hofgeismar) müssen die Spitzenreiter der Landesliga noch gewinnen, um den Meistertitel mit nach Büttelborn zu bringen und den Wiederaufstieg perfekt zu machen. 

Tänzerinnen Devotion 2019: Malina Ascher, Fabienne Bender, Sandra Klie, Lynn Knöß, Dorothea Kloschak, Anna-Lena Klinger, Katharina May, Sinja May (Mannschaftskapitänin), Eva Loh, Johanna Orthen (Auslandsaufenthalt), Lisa Paul, Annika Prenzlow, Jasmin Treutel, Verena Weschler und Saskia Westermann.

 

 

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